Übigau und Dresden 

 




 

Der Dresdner Stadtteil Übigau liegt im Westen der Stadt, eingebettet in einen großen Elbebogen. Erstmalig erwähnt wurde unser Dorf als Vbegowe im Jahre 1324. Archäologische Grabungen weisen auf eine Besiedlung des Gebietes lange vor unserer Zeitrechnung hin.

Weit vor den Toren der Stadt betrieben die Bauern hier Landwirtschaft und Fischerei. Im Jahre 1725 ließ Jacob Heinrich von Flemming, ein Minister von August dem Starken ein kleines Barockschloß bauen.

Ab 1836 vollzog sich mit der Entstehung der Maschinenbauanstalt der Wandel zum Industrieort. In der Schiffswerft Übigau wurden Dampfschiffe gebaut. Andreas Schubert entwickelte hier die erste deutsche Dampflokomotive, "Saxonia". Später wurden in Übigau Transformatoren und Röntgengeräte produziert.

Heute ist unser Stadtteil, der seit Anfang des 20. Jh. nach Dresden eingemeindet wurde vor allem Wohnort für Familien. Die Lage unweit des Elbradweges bringt aber auch Touristen auf der Weiterfahrt nach Dresden oder in die Weinanbaugebiete von Radebeul und Meißen zu uns.

 

Unser Haus wurde 1888 erbaut. Es steht auf der Dresdner Denkmalliste und wurde 2001 denkmalgerecht saniert.

 


 

Verkehrsgünstig gelegen, ist man in ca. 30 Minuten in der Dresdner Innenstadt. Egal ob Auto, Straßenbahn oder Rad, bald hat man das wunderschöne Panorama Dresdens, mit der Frauenkirche, dem Schloß und der Kath. Hofkirche vor sich. Semperoper, Neumarkt, Kreuzkirche, Brühlsche Terrasse, Gemäldegalerie, Grünes Gewölbe - alles aufzuzählen ist unmöglich.  

Auf der Neustädter Elbseite findet man den "Goldenen Reiter", ein Denkmal für August den Starken, aber auch Museen und natürlich das Szeneviertel "Innere Neustadt. Unzählige Kneipen und kulturelle Angebote bilden hier einen unverwechselbaren Rahmen.

 

Theaterfreunde werden sich an Inszenierungen in der Semperoper, dem Schauspielhaus mit seinen verschiedenen Spielstätten und vielen verschieden großen und kleinen Bühnen erfreuen. Konzertfreunden seien die Staatskapelle Dresden, die Dresdner Philharmonie oder der Kreuzchor ans Herz gelegt. 

 


 

 

 

 


 

 

Kontakt:  

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